MacBooks halten ewig. Ihre Ladegeräte leider nicht. Das Kabel franst genau da aus, wo es in den Stecker geht, der power brick fängt irgendwann an, sich seltsam warm anzufühlen – und eines Tages lädt er einfach nicht mehr. Die häufigste Panne bei einem Laptop, der ansonsten tadellos funktioniert.
Und dann geht das Rätselraten los: vier verschiedene Steckertypen, Leistungen von 29 bis 140 W, und Baujahre, in denen Apple zwei inkompatible Familien gleichzeitig verkauft hat. Bringen wir Licht ins Dunkel.
Weißt du schon, was du brauchst? Dann direkt zum Produkt:
- Kleiner quadratischer Magnetstecker, Laptop von 2006 bis 2012 → 45 W · 60 W · 85 W
- Breiter, flacher Magnetstecker, von 2012 bis 2017 → 45 W · 60 W · 85 W
- Nur USB-C-Anschlüsse, von 2015 bis 2021 → 29 W · 65 W · 87 W
- Ovaler Magnetstecker mit LED, ab 2021 → MagSafe 3-Kabel, 2 metros, in vier Farben
Noch unsicher? Lies einfach weiter: In einer Minute weißt du, welcher Steckertyp du hast – und in den Tabellen unten findest du dein genaues Modell mit dem passenden Ladegerät direkt daneben.
Zuerst: Schau auf den Anschluss, nicht auf das Baujahr
Das ist die Erkenntnis, die die meisten Rücksendungen verhindert. Entscheide nicht nach dem Baujahr deines Laptops – es gibt Fangbaujahre. Entscheide nach dem, was du siehst.
- Das Kabel kommt direkt aus dem power brick und endet in einem Stück, das magnetisch haftet → du hast MagSafe der ersten oder zweiten Generation.
- Das Kabel lässt sich vom power brick trennen, hat auf der einen Seite einen USB-C-Stecker und auf der anderen den Magnetstecker → du hast MagSafe 3 (ab 2021).
- Kein Magnetstecker weit und breit, geladen wird über einen der ovalen Anschlüsse → du hast USB-C.
Um die erste von der zweiten Generation zu unterscheiden, schau auf den Magnetstecker: MagSafe 1 ist eher quadratisch und dicker; MagSafe 2 ist breiter und merklich flacher. Der MagSafe 3-Anschluss ist oval, hat eine LED und sitzt auf der linken Seite, auf Höhe der Esc-Taste.
Der Fehler, den fast alle Blogs machen. Du wirst überall lesen, «MagSafe 1 hat T-Form und MagSafe 2 hat L-Form». Das stimmt nicht. Beide Formen – T und L – sind MagSafe der ersten Generation und passen in denselben Anschluss: Apple behandelt sie als austauschbar. Die T-Form gehört zu den älteren Modellen, die L-Form kam 2010, aber elektrisch und am Anschluss sind sie identisch. Was überhaupt nicht zusammenpasst, ist MagSafe 1 mit MagSafe 2.
Und wenn du es ganz genau wissen willst
Klick auf das Apple-Menü und wähle «Über diesen Mac»: dort stehen Modell und Seriennummer. Auf der Unterseite des Laptops findest du außerdem in kleiner Schrift neben dem Impressum einen Code, der mit A und vier Ziffern beginnt (zum Beispiel A1278). Das ist die Kennung, die in der gesamten Reparaturbranche verwendet wird – und die praktischste, wenn du Ersatzteile suchst.
Wie du die Wattzahl auf dem Etikett abliest
Dreh den power brick um und such die Zeile Output (Ausgang). Die Wattzahl ergibt sich aus Volt × Ampere. Ein Ladegerät mit der Aufschrift 20 V, 4.25 A ist also ein 85 W-Modell.
Achtung, das ist der häufigste Fehler. Bei USB-C-Ladegeräten siehst du mehrere Profile, getrennt durch «or»: 20.3V/3A or 9V/3A or 15V/3A or 5.2V/3A. Diese Werte werden nicht addiert. Die Leistung des Ladegeräts ist das höchste Ergebnis der Liste: hier also 20,3 × 3 = 61 W. Wer sie zusammenzählt, kommt auf eine absurde Zahl – und trotzdem ist das der Fehler, durch den viele glauben, ein stärkeres Ladegerät zu haben, als sie tatsächlich haben.
Wenn die Aufschrift verblasst ist – was mit den Jahren passiert –, gibt es einen Trick: Halte die Wahltaste gedrückt, klick auf das Apple-Menü und geh zu Systeminformationen → Energie. Dort siehst du die Leistung des aktuell angesteckten Ladegeräts.
MagSafe der ersten Generation (2006 – 2012)
Denk daran: T und L sind dieselbe Familie – du musst also nur bei den Watt richtig liegen.
| Modell | Jahre | Code | Leistung | Das passende Ladegerät |
|---|---|---|---|---|
| MacBook 13" Polycarbonat (weiß/schwarz) | 2006-2009 | A1181 | 60 W | Ladegerät 60 W → |
| MacBook 13" Aluminium Unibody | 2008 | A1278 | 60 W | Ladegerät 60 W → |
| MacBook 13" weiß Unibody | 2009-2010 | A1342 | 60 W | Ladegerät 60 W → |
| MacBook Air 13" (erste Generationen) | 2008-2009 | A1237 / A1304 | 45 W | Ladegerät 45 W → |
| MacBook Air 11" und 13" | 2010-2011 | A1370 / A1369 | 45 W | Ladegerät 45 W → |
| MacBook Pro 15" und 17" (alle Generationen dieser Zeit) | 2006-2012 | A1150, A1211, A1226, A1260, A1286, A1297… | 85 W | Ladegerät 85 W → |
| MacBook Pro 13" Unibody (ohne Retina) | 2009-2012 | A1278 | 60 W | Ladegerät 60 W → |
Wir haben alle drei Leistungsstufen: 45 W, 60 W und 85 W.
MagSafe 2 (2012 – 2017)
| Modell | Jahre | Code | Leistung | Das passende Ladegerät |
|---|---|---|---|---|
| MacBook Air 11" | 2012-2015 | A1465 | 45 W | MagSafe 2 45 W → |
| MacBook Air 13" | 2012-2017 | A1466 | 45 W | MagSafe 2 45 W → |
| MacBook Pro Retina 13" | 2012-2015 | A1425 / A1502 | 60 W | MagSafe 2 60 W → |
| MacBook Pro Retina 15" | 2012-2015 | A1398 | 85 W | MagSafe 2 85 W → |
Auch hier alle drei: 45 W, 60 W und 85 W.
2012 – das Fangbaujahr
Hier liegt die häufigste Ursache für Rücksendungen. 2012 liefen beide Familien gleichzeitig:
- MacBook Pro 13" und 15" ohne Retina (A1278, A1286) → MagSafe 1
- MacBook Pro Retina 15" (A1398) und MacBook Air (A1465, A1466) → MagSafe 2
Erschwerend kommt hinzu: Das MacBook Pro 13" A1278, das MagSafe 1 hat, war im Apple Store bis 2016 erhältlich. Deshalb sind so viele überzeugt, «mein Mac ist von 2015» – und haben dabei ein Gerät der ersten Generation vor sich. MagSafe 1 und MagSafe 2 passen nicht zusammen, also unbedingt erst den Stecker prüfen, bevor du bestellst.
Die USB-C-Ära (2015 – 2022)
Für einige Jahre strich Apple den Magnetstecker und alles wurde über USB-C geladen.
| Modell | Jahre | Code | Originalleistung | Das passende Ladegerät |
|---|---|---|---|---|
| MacBook 12" Retina (nur ein Anschluss) | 2015-2017 | A1534 | 29 W | USB-C 29 W → (exakte Leistung) |
| MacBook Air Retina 13" | 2018-2020 | A1932 / A2179 | 30 W | USB-C 65 W → |
| MacBook Air (M1) | 2020-2021 | A2337 | 30 W | USB-C 65 W → |
| MacBook Pro 13" | 2016-2022 | A1706, A1708, A1989, A2159, A2251, A2289, A2338 | 61 W | USB-C 65 W → |
| MacBook Pro 13" (M2) | 2022 | A2338 | 67 W | USB-C 87 W → |
| MacBook Pro 15" | 2016-2019 | A1707 / A1990 | 87 W | USB-C 87 W → (exakte Leistung) |
| MacBook Pro 16" | 2019-2020 | A2141 | 96 W | USB-C 87 W — unterhalb der Werksleistung von 96 W |
Wir haben 29 W – genau das Modell für das MacBook 12" –, 65 W und 87 W, das dem MacBook Pro 15" entspricht.
Ein ehrlicher Hinweis zum MacBook Pro 16" von 2019–2020: Das Originalladegerät liefert 96 W, unser stärkstes Modell sind 87 W. Es funktioniert und lädt – aber es bleibt unter der Werksleistung, sodass unter Volllast die Batterie möglicherweise nicht gehalten wird. Wer dieses Modell hat und volle Leistung will, braucht ein 96-W-Ladegerät.
Zwei Modelle, die nach USB-C aussehen – aber keines haben
Hier ist besondere Vorsicht geboten, weil sie aus derselben Zeit stammen und oft verwechselt werden:
- MacBook Air 2015–2017 (A1465, A1466): MagSafe 2 mit 45 W, kein USB-C.
- MacBook Pro Retina 2015 (A1502, A1398): MagSafe 2, 60 bzw. 85 W.
MagSafe 3 (2021 – 2026), die aktuelle Generation
2021 hat Apple den Magnetstecker zurückgebracht – und dabei das Geschäftsmodell geändert: Das Ladegerät besteht jetzt aus einem USB-C-Adapter auf der einen Seite und einem separaten Kabel auf der anderen. Beides wird getrennt verkauft.
| Modell | Jahre | Werksleistung | Braucht es 140 W? | Das passende Zubehör |
|---|---|---|---|---|
| MacBook Air 13" (M2, M3, M4) | 2022-2026 | 30 W oder 35 W | Nein – die tatsächliche Obergrenze liegt bei rund 70 W | Kabel MagSafe 3 → |
| MacBook Air 15" (M2, M3, M4) | 2023-2026 | 35 W (Option 70 W) | Nein | Kabel MagSafe 3 → |
| MacBook Pro 14" (M1 bis M4, inkl. Pro und Max) | 2021-2026 | 67, 70 oder 96 W je nach Konfiguration | Nein | Kabel MagSafe 3 → |
| MacBook Pro 16" (M1 bis M4 Pro/Max) | 2021-2026 | 140 W | Ja | Kabel MagSafe 3 → |
Schau auf die letzte Spalte: Von der gesamten aktuellen Modellreihe profitiert nur das MacBook Pro 16" wirklich von den 140 W. Alle anderen laden problemlos mit weniger.
Wir haben das USB-C-auf-MagSafe 3-Kabel mit 2 metros in vier Farben – weiß, space grau, mitternacht und himmelblau –, vom Hersteller für bis zu 140 W spezifiziert.
Wer ein MacBook Air hat, schätzt noch einen weiteren Vorteil: Da es nur zwei USB-C-Anschlüsse hat, bleiben dir beide frei, wenn du über MagSafe 3 lädst. Und du hast wieder die magnetische Trennung – wofür das System erfunden wurde: Stolpert jemand über das Kabel, löst es sich, statt das Laptop mitzureißen.
Wichtig: MagSafe 1 und MagSafe 2 sind nicht kompatibel mit MagSafe 3. Es gibt keinen Adapter, der sie verbindet. Wer ein Laptop von 2021 oder neuer hat, braucht MagSafe 3-Zubehör – auch wenn noch ein altes MagSafe-Ladegerät in der Schublade liegt.
Kann ich ein Ladegerät mit mehr Watt verwenden?
Ja – solange es ein USB-C-Ladegerät mit USB Power Delivery ist und die Sicherheitsnormen erfüllt (CE-Kennzeichnung, Hersteller oder Importeur identifizierbar). Bei MacBooks, die über USB-C geladen werden, handeln Laptop und Ladegerät Spannung und Stromstärke aus, bevor irgendetwas fließt: Das Gerät nimmt nur, was es braucht – das Ladegerät «drückt» keine überschüssige Energie rein.
Ein Laborbeispiel veranschaulicht das gut: Ein MacBook Air M4, angeschlossen an ein 140-W-Ladegerät, nahm 71,8 W auf. Exakt dasselbe wie mit einem 96-W-Modell. Mit dem serienmäßigen 30-W-Ladegerät waren es 28,9 W. Das Gerät fordert an; das Ladegerät diktiert nicht.
Trotzdem lohnt es sich, vier Dinge zu wissen, bevor du kaufst:
- Mehr Watt bedeutet nicht schnelleres Laden. Jedes Modell hat eine Obergrenze, und darüber hinaus werden die zusätzlichen Watt nicht genutzt. Sie sind nützlich, um weitere Geräte am selben Ladegerät zu betreiben – aber nicht, um das Laden zu beschleunigen.
- Das Risiko liegt nicht in der Leistung, sondern in der Qualität. Problematisch sind keine überdimensionierten Watt, sondern nicht zertifizierte oder gefälschte Ladegeräte, bei denen die Aushandlung unzuverlässig ist. In einem Test mit 400 gefälschten Apple-Ladegeräten fielen rund 99 % beim einfachsten elektrischen Sicherheitstest durch.
- Das Kabel ist ebenfalls ein Flaschenhals. Ab 60 W braucht man ein USB-C-Kabel mit e-marker-Chip für 5 A. Für 140 W muss es zusätzlich USB PD 3.1-fähig sein – mit einem schwächeren Kabel wird die Ladeleistung automatisch gedrosselt, ohne dass man es merkt.
- Bei MagSafe 1 und 2 gibt es keine Aushandlung. Diese arbeiten mit festen Spannungen, weshalb hier Baureihe und Typ stimmen müssen. Im Zweifel: Schreib uns mit deinem Modell, wir sagen dir, was du brauchst.
Und was passiert, wenn das Ladegerät zu schwach ist? Das verursacht echte Probleme: sehr langsames Laden, oder das Laptop lädt beim Arbeiten gar nicht, oder die Batterie geht sogar zurück, wenn du gerade Video schneidest oder kompilierst. Und Vorsicht: Die Warnung «langsames Ladegerät» erscheint nur in neueren macOS-Versionen – auf älteren lädt es einfach schlecht, ohne jede Meldung.
Noch ein Mythos, der sich hartnäckig hält: Zwei Ladegeräte gleichzeitig einzustecken bringt gar nichts. Der Mac lädt immer nur über einen Anschluss.
Und jetzt die seltsame Frage: Warum findet man das bei Amazon kaum?
Wer bis hierher gelesen hat, weil er ein kompatibles Ladegerät sucht, kennt das Gefühl vermutlich: Auf den großen Marktplätzen gibt es kaum welche, sie tauchen auf und verschwinden wieder, und viele Anbieter trauen sich nicht mal, den Namen des Steckers zu schreiben. Man hat das Gefühl, etwas Halblegales zu kaufen.
Ist es aber nicht. Und es lohnt sich zu verstehen, warum – denn es erklärt eine Menge darüber, wie dieser Markt funktioniert.
Ein Ersatzteil zu kaufen, das nicht von der Originalmarke stammt, ist völlig normal
Niemand fragt sich, ob es illegal ist, Scheibenwischer nicht beim Vertragshändler zu kaufen, eine kompatible Tintenpatrone zu nehmen oder eine Hülle, die nicht der Hersteller des Geräts produziert hat. Bei Ladegeräten ist es genauso: Du kannst ein Ladegerät für dein Laptop kaufen, das nicht vom Laptop-Hersteller stammt – und wer es verkauft, darf dir sagen, mit welchen Modellen es funktioniert. Alles andere wäre absurd: Wenn man es nicht sagen dürfte, wüsstest du nie, ob es passt.
Das europäische Recht schützt das ausdrücklich. Es erlaubt die Verwendung eines fremden Markennamens, wenn es notwendig ist, um den Verwendungszweck eines Produkts zu erklären – und nennt dabei ausdrücklich Zubehör und Ersatzteile. Europäische Gerichte haben das immer wieder bestätigt, in so alltäglichen Fällen wie kompatiblen Rasierklingen oder freien Werkstätten, die sich als Spezialisten für eine bestimmte Marke bewerben.
Die Grenze liegt woanders, und das ist eine Frage des gesunden Menschenverstands: Du darfst dein Produkt nicht als das Original ausgeben. Kein Logo, keine Schriftart, kein Andeuten einer Markenunterstützung. Deshalb schreiben wir immer «kompatibel mit» – niemals «Typ», «Replik» oder «Apple-Qualität» –, und deshalb sagen wir dir klar und deutlich: Das hier ist kein Originalprodukt.
Warum verschwinden sie dann von den Marktplätzen?
Das ist das Interessante – denn eines ist das Gesetz, und etwas anderes sind die Entscheidungen eines privaten Unternehmens.
Amazon erlaubt schriftlich die Formulierung «kompatibel mit». Gleichzeitig betreibt es Markenschutzprogramme, die dem Markeninhaber ermöglichen, Anzeigen direkt zu entfernen – ohne dass jemand vorher prüft, ob die Beschwerde berechtigt ist. Erst wird das Produkt gelöscht; dann kann man beweisen, dass man das Recht hatte, es zu verkaufen. Und in der Zwischenzeit verkauft man nichts.
In den eigenen Amazon-Verkäuferforen kursiert ein vielbeachteter Fall: Ein Konto wurde wegen einer Beschwerde über kompatible Ladegeräte gesperrt, bei der drei der fünf betroffenen Produkte nicht einmal diesen Anschluss hatten. Egal – die Sperrung kam zuerst.
Das Ergebnis ist vorhersehbar. Angesichts dieses Risikos verzichten viele Händler lieber ganz auf das Produkt – oder listen es mit so vagen Beschreibungen, dass man nicht herausfindet, ob es passt. Daher findest du Ladegeräte «für Laptops», ohne dass steht, für welche.
Und noch etwas Größeres – das wir uns nicht ausgedacht haben
Das ist keine Plattformpolitik mehr: Es wurde von Wettbewerbsbehörden sanktioniert.
2018 schlossen Apple und Amazon eine Vereinbarung, die rund 90 % der unabhängigen Händler von Apple-Produkten ausschloss. Die CNMC – die spanische Wettbewerbsbehörde – verhängte 2023 eine gemeinsame Geldbuße von 194 millones Euro, und 2025 stellte sie fest, dass die Unternehmen nicht einmal das Angeordnete umgesetzt hatten. In Italien belief sich die Sanktion auf 173 millones.
Anders gesagt: Wenn man das Gefühl hat, dass ein völlig legales Produkt auf den großen Plattformen «nicht existiert», ist das oft kein rechtliches Problem. Es ist ein Wettbewerbsproblem, das die Behörden bereits geahndet haben.
Gute Nachrichten – mit konkretem Datum. Ab dem 28 de abril de 2026 schreibt die europäische Gesetzgebung vor, dass alle in der Europäischen Union verkauften Laptops über USB-C geladen werden müssen. Schluss mit herstellerspezifischen Exklusivsteckern. Das Feld öffnet sich – und das sicher nicht, weil die Hersteller es so wollten.
Solange ist das genau der Grund, wozu Fachgeschäfte da sind: Wir sagen dir genau, welche Modelle zu welchem Ladegerät passen, du bekommst Rechnung und Garantie, und falls du das falsche Modell erwischt hast, tauschen wir es um. Was man letztlich von einem Ersatzteilkauf erwartet.
Was wir im Sortiment haben
Wir decken alle vier Generationen ab. Alles sind kompatible Produkte, nicht von Apple hergestellt – und das sagen wir ohne Umschweife: Es gibt kein Apple-Zertifizierungsprogramm für Laptop-Ladegeräte oder MagSafe 3-Kabel, also kann niemand – weder wir noch sonst jemand – behaupten, zertifiziert zu sein.
- MagSafe erste Generation: 45 W · 60 W · 85 W
- MagSafe 2: 45 W · 60 W · 85 W
- USB-C: 29 W · 65 W · 87 W
- MagSafe 3: Kabel 2 metros in weiß, space grau, mitternacht und himmelblau
- Zubehör: UK-Steckeradapter für ältere MagSafe-Ladegeräte und USB-C-Kabel, 2 metros
Alles findest du unter Ladegeräte für Laptops, im Bereich Laptops und Zubehör.
Und falls nach all dem noch Fragen offen sind – völlig verständlich, denn das Durcheinander hat der Hersteller geschaffen, nicht du –, schreib uns einfach mit deinem Laptop-Modell oder dem Code, der mit A beginnt, und wir sagen dir genau, was du brauchst. Zwei Minuten zur Klärung sind uns lieber als eine Rücksendung.